Ernährungsberatung
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Ernährungsumstellung - die unterschiedlichen Motive

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Hier die besten Ernährungstipps:



Abnehmen auf der Waage / Reduzierung des Körperfettanteils

Dass die Waage nur ungefähre Angaben über die tatsächliche Reduzierung des Körperfetts machen kann, ist leider nur unzureichend bekannt; der maximal umsetzbare „Verlust“ des Fettanteils beträgt beim Ausdauersportler bis ca. zwei Prozent des Körpergewichts im Monat.

Das bedeutet, dass für einen 80 Kilogramm schweren Menschen 1,6 Kilo Fettreduktion pro Monat realistisch ist. Jeglicher Gewichtsverlust, der darüber hinaus erfolgt, setzt sich aus Wasser oder Magermasse zusammen.

Bei intensivem Krafttraining in Kombination mit Ausdauertraining können Werte von bis zu 3,5 Prozent je Monat erreicht werden; das bedeutet für den „80-Kilo Mensch“ jetzt bis zu 2,7 Kilo weniger Fett im Monat. Alles, was darüber hinausgeht, ist leider nicht auf dem Fettkonto zu verbuchen. Die zuverlässigste Methode, die Veränderung des Körperfettanteils zu messen ist demnach nicht die Waage, sondern eine zuverlässige Fettmessmethode mittels der Hautfaltenmessung mit einem Caliper.

Sogenannte „Fettwaagen“ liefern leider nur unzureichend zufriedenstellende Ergebnisse.


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Hautfaltenmessung, Caliper, Abnehmen, Waage, Körperfett, Körperfettanteil, Fettreduktion, Gewichtsverlust, Körpergewicht, Fettmessmethode




Natürliches Doping:

Um dem Stoffwechsel und damit dem Körper zu ein wenig mehr Power zu verhelfen, hält die Natur einige sehr interessante Stoffe bereit: zum einen den wohl jedermann bekannten Kaffee oder Espresso, die mit ihrem anregenden Koffein die Leistungsfähigkeit erhöhen können; man sollte jedoch hier auf den etwas magenfreundlicheren Espresso zurückgreifen.

Zum anderen begünstigt grüner Tee den Organismus; das in ihm enthaltene Teein hat eine dem Koffein ähnliche Wirkung und grüner Tee beugt zudem Krebs vor.

Das in scharfen Pepperoni und Chili enthaltene Capsaicin „pusht“ den Stoffwechsel ebenfalls auf ein höheres Level und begünstigt so Leistungsfähigkeit und Fettverbrennung.

Studien zeigen, dass sich der Effekt bei zeitgleicher Einnahme von Koffein und Capsaicin noch verstärkt und gerade beim Fettabbau deutlich gesteigerte Resultate erzielt werden können.

=> zum Kaffee öfter mal eine Chili essen… ;-)


Stichworte:
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Ernährung – was ist gut für den Körper

Im Verlauf der letzten Jahrhunderte konnte dem Menschen durch fortschreitende Industrialisierung ein unglaublich großes Lebensmittelspektrum zuteil werden. Fraglich ist hierbei, inwieweit industriell hergestellte Speisen dem Organismus zusetzen, nicht nur in Form von Steigerung des Körperfettanteils sondern auch durch Begünstigung einiger Krankheitsbilder wie Herzleiden, Arterienverkalkung, Krebs und vieler anderer Krankheiten...

Nach dem Motto „back to the roots“ sollte man sich einmal klar warden, was der Mensch ursprünglich in seiner Umgebung an Nahrung vorfand: Wurzeln, Nüsse und Samen, Gemüse und Obst, Eier, Fleisch und Fisch.

Wenn man sich aus diesen Quellen natürlicher und vor allem unverarbeiteter Nahrungsmittel bedient, stellt man sicher, dem Körper „vertraute“ Nährstoffe zuzuführen und vermeidet oder verhindert sogar zunehmende Verfettung und das Entstehen vieler Krankheiten.

=> frisch und unverarbeitet essen sorgt für Vitalität und Gesundheit!


Stichworte:
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Kraftsport und Auswirkungen auf den Organismus

Kraft- oder Fitnesssport hat eine ganze Reihe positiver Auswirkungen auf den menschlichen Körper: Zunächst wird die Haltung (bei manchem auch einfach der aufrechte Gang) verbessert, eventuell auftretenden Rückenbeschwerden vorgebeugt oder entgegengewirkt, und eine Verkümmerung nicht allzu häufig benutzter Muskelpartien verhindert.

Zudem erreicht man durch ein gleichmäßiges Training des gesamten Muskelapparates ein Kräftegleichgewicht, das sämtliche sportliche Belastungen anderer Art unterstützt und einseitigen Sportarten wie z.B. Tennis oder Squash zu Gute kommt.

Darüber hinaus erfährt das gesamte Immunsystem nachweislich eine massive Steigerung seiner Stabilität, mehr noch als bei regelmäßigem Ausdauertraining.

Ganz zu Schweigen von optischen Verbesserungen: Männer bekommen ein muskulöseres, athletischeres Aussehen, bei den Damen verändern sich durch das Training mit Gewichten die Konturen; jedes Gramm mehr Muskelmasse begünstigt zudem den Fettabbau und „erschwert“ den Aufbau neuen Fettgewebes.

=> also, ran an’s Eisen….:-)


Stichworte:
Kraftsport, Organismus, Fitness, Rückenbeschwerden, Muskelapparat, Immunsystem, Muskelmasse, Fettabbau